Dienstag, 29. November 2016

Das Wild leidet und verludert in der Dickung

 

"In diesen Wochen haben schon wieder viele 
Drückjagden in Deutschland stattgefunden. 
Das sind meist revierübergreifende Bewegungs-
jagden, bei welchen oft Dutzende von Treibern 
mit Ihren Hunden lautstark und mit Knüppeln 
bewaffnet durch den Wald ziehen und Wildtiere 
aus ihren Ruhezonen aufscheuchen, um sie den 
wartenden Jägern vor die Gewehre zu „drücken“. 

Drückjagden werden nicht selten in Regiment-
stärke durchgeführt, um Wildschweine, Rehe 
oder Hirsche zu jagen. Untersuchungen zeigen, 
dass bei dieser Art zu jagen, viele Tiere leiden."

 
Mehr zum Thema:

Academy of Nutrition and DIatetics


Weltweit größter Fachverband stützt 
vegane Ernährung

"(...) Die größte ernährungswissenschaftliche 
Vereinigung der Welt hat soeben eine Stellung-
nahme zur vegetarischen und veganen Ernäh-
rung vorgelegt, die zu einem hochgradig positiven 
Gesamtergebnis gelangt. Die vegane Ernährung, 
so wird ohne Einschränkung deutlich, ist eine 
Ernährungsweise, die für alle menschlichen Ent-
wicklungs- und Altersstufen geeignet ist, die Ge-
sundheit fördert und unsere Umwelt schont. (...)"


Zum gesamten Artikel: 


 

Sonntag, 27. November 2016

Vegan kann Klimawandel aufhalten


"(...) Die Studie stützt sich auf eine Analyse von 
369 vorliegenden unabhängiger Untersuchungen, 
die insgesamt 169 einzelne Lebensmittel betrafen. 

Die Ergebnisse zeigen, dass der Konsum pflanzlicher 
Lebensmittel im Durchschnitt bei weitem weniger 
Treibhausgase freisetzt als der Konsum tierischer 
Lebensmittel. Bei den verarbeiteten Produkten sind 
Mandel- und Sojamilch deutlich klimaschonender 
als Kuhmilch. Käse und Butter weisen eine hohe 
klimabezogene Belastung auf. 

Geradezu katastrophal ist die durch Fleisch von 
Wiederkäuern, wie Büffeln, Rindern oder Schafen, 
aber auch durch den Konsum von Hummern resul-
tierende Freisetzung von Treibhausgasen. 

Aber auch alle anderen Fleisch- und Fischprodukte 
sind deutlich klimabelastender als Gemüse, Obst 
oder Hülsenfrüchte, einschließlich deren 
verarbeiteter Varianten. (...)"

 


Samstag, 26. November 2016

(Un-)Rechtsstaat


„Mir braucht niemand zu erzählen, dass wir 
in einem Rechtsstaat leben, in dem alle 
BürgerInnen fair und gleich behandelt werden, 
wie das die Verfassung vorsieht. 

Als Tierschützer macht man da ganz andere 
Erfahrungen. Manche sind gleicher, wenn sie 
vom ehemaligen Adel stammen und gegen 
TierschützerInnen vorgehen, und manche 
besonders ungleich, wenn sie Migrationshin-
tergrund haben. Ich fordere die Staatsanwalt-
schaft Eisenstadt auf, zu erklären, wie es zu so 
einer Ungleichbehandlung kommen kann!“

DDr. Martin Balluch,
VGT-Obmann



http://vgt.at/news20161123

www.wildtierschutz-deutschland.de/grundstuck-jagdfrei

www.youtube.com/channel



Newsletter ProVegan: Ausgabe 47/2016


  
u. a. mit folgenden Themen:


Die Zustände in konventioneller und biologischer Tierhaltung
 

Der als Normalität getarnte Wahnsinn
 

Auch die UNO warnt nun vor den Antibiotikaresistenzen aus der industriellen Tierhaltung
 

Sehenswert: Arte-Film “Das Leben der Kühe”
 

Pelz wächst nicht auf Bäumen – Eine widerliche Mode ist zurück
 

Sind Politiker käuflich? – Sind Ernährungswissenschaftler käuflich?
 

Petition: Strafe für Müllmann, der einen Hund in einer Müllpresse zerquetschte
 

Zum Fest der Liebe mögen die Menschen Enten aus der Hölle
 

Interview mit einem 7-jährigen Veganer
 

Warum man kein Auto mit Leder kaufen sollte


u. v. m. - zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/aktueller-newsletter
 
 

Donnerstag, 24. November 2016

Fleischessen ist das neue Rauchen



Fleischessen ist das neue Rauchen

www.tagesanzeiger.ch/das-neue-Rauchen

 
Fleisch, der heimliche Umweltzerstörer

www.tagesanzeiger.ch/heimlicher-Umweltzerstoerer


WIST - Wissenschaft statt Tierversuche



Kurz-Doku zum Kongress "WIST - Wissenschaft 
statt Tierversuche" am 15. Oktober 2016 in Köln, 
organisiert von Ärzte gegen Tierversuche e. V.

 
Die Redner: 

Andrew Knight, Tierarzt, Professor für Tierschutz 
und Tierethik, University of Winchester, England

Aysha Akhtar, Fachärztin für Neurologie, Präven-
tivmedizin und Public Health, Amerikanische 
Gesundheitsbehörde FDA, Washington D.C., USA

Tobias Hasenberg, Dipl.-Ing. Biotechnologie, 
Senior-Wissenschaftler bei Fa. Tissuse, Berlin

Hakan Sentürk, Gastroenterologe, Professor an der 
Universität Istanbul, Türkei; Chefredakteur der 
Zeitschrift Turkish Journal of Gastroenterology

Mardas Daneshian, Doktor der Biologie, Geschäfts-
führer und Koordinator des Zentrums für Alterna-
tiven zum Tierversuch - Europa (CAAT-Europe) 
an der Universität Konstanz

Anne Beuter, Emeritierte Professorin für Neurowissen-
schaften am Institut für Politechnik Bordeaux, Frankreich

 
Weitere Infos: 


Mittwoch, 23. November 2016

Gerechte & Gottlose


"Proverb 12:10 The righteous care 
for the needs of their animals, but the 
kindest acts of the wicked are cruel."
*
"Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; 
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig."

Proverbs / Sprüche 12:10






Montag, 21. November 2016

BR-Neuling: Steak, Steak und nochmal Steak


(Weiterleitung einer E-Mail)

Nach dem Rucksackradio am letzten Samstag 
erstmals gehört und dann recherchiert:

www.br.de/team/melitta-varlam
 
"Steak, Steak und nochmal Steak
Vegetarierin könnte sie nie sein, dafür liebt
sie ein gutes Stück Fleisch viel zu sehr. 
Was Sie schon längst über unsere "Neue" 
am Abend auf Bayern 1 wissen wollten."


Am Schluss der Seite kann man eine Bewertung 
mit Sternen vornehmen; die Zahl hat schon von 
4,5 auf 3 abgenommen und sinkt noch weiter, 
wenn man nur den ERSTEN Stern ("Mit 1 von 5 
bewerten") anklickt.


Auch wenn wir niemandem "vorschreiben", was er essen 
soll, können wir von jedem erwarten, dass er - zumal 
wenn in den Medien tätig - darüber Bescheid weiß:

www.deutschlandradiokultur.de/klimaschutz

"Ein "Meilenstein" sei das Pariser Klima-Abkommen, 
das heute in Kraft tritt, meint Hermann Lotze-Campen. 
Jetzt müssten aber konkrete Schritte eingeleitet werden, 
um die Ziele zu erreichen. Und da muss auch der 
Verbraucher ran: zum Beispiel durch Fleischverzicht."

So dumm kann niemand sein, dass er diese Zusammen-
hänge ignoriert - ebensowenig wie das Leid der Tiere 
und den grässlichen Missbrauch früherer Regenwald-
gebiete als jetzige Kraftfutterplantagen.

Und dann verbietet sich eine derartig blindwütig-penetrante 
Propaganda für die Fleischfresserei. Weiter unten noch 
einmal: "Lieblingsgericht: Steak, Steak oder gerne 
auch mal ein Steak".

Außer der Reduzierung der Anzahl der Sterne kann 
man auch versuchen, dass sie über derlei billige 
Witzchen nachdenkt, auf www.melittavarlam.de 
hat sie Kontaktmöglichkeiten angegeben:
 
info@melittavarlam.de
Tel 089-444 898 08
Fax 089-444 898 09


Kälber-Qual für Auto-Leder (II)


"Sanftmütige Kälber werden im Gesicht gebrand-
markt, und ihre Mütter und Bullen erhalten Elektro-
schocks und werden geschlagen. Danach werden 
die Tiere getötet und gehäutet, damit große Auto-
marken die Tierhäute für ihre Lederausstattung 
verwenden können. Auch Volkswagen und viele 
andere Marken verwenden die Häute dieser Tiere. 

Bitte werden Sie deshalb aktiv und appellieren Sie 
an den Autohersteller, seine Lederausstattung durch 
tierfreundliche Alternativen zu ersetzen! 
Wir dürfen nicht wegsehen!"

 


Zum Schächten exportiert


"120.000 Mastkälber und Zuchtrinder werden jedes 
Jahr aus Österreich exportiert, wobei in der Türkei 
und anderen fernen Ländern (z. B. Iran) reges 
Interesse an österreichischem Rindvieh besteht. 

Einige Tierschutzorganisationen fordern jetzt, dass 
nur totes Fleisch exportiert werden soll, sprich, 
dass die Tiere bei uns geschächtet werden 
sollen – und das ist gut so!"


Robert Cvrkal bloggt





Freitag, 18. November 2016

In the midst of Paradise



"Sometimes, in his dreams, he fancied himself
like Adam in the midst of Paradise, surrounded
by all the beasts; by merely extending his arm,
he was able to kill them; or else they filed past
him, in pairs, by order of size, from the lions
and the elephants to the ermines and the ducks,
as on the day they entered Noah's Ark.
Hidden in the shadow of a cave, he aimed
unerring arrows at them; then came others
and still others, until he awoke, wild-eyed."


 


Unsere Gier nach Fleisch


"Diese Wesen werden auf engstem Raum 
gehalten, bis der Schlächter kommt - aus 
keinem anderen Grund, als unsere Lust 
nach ihrem Fleisch. Wir halten in unseren 
Armen 47 kleine Ferkel; sie alle starben in 
Schweinemastbetrieben und wurden 
einfach in der Mülltonne entsorgt ..."

 


barbaric practice



“It is hard to reconcile the humane 
slaughter that kashrut is meant to 
represent with this barbaric practice.”

Rabbi Shmuly Yanklowitz, 
President and Dean at Valley Beit Midrash

 

 

Bio zwischen Wahn und Sinn (Doku)



"Neun von zehn Befragten liegt das Wohl 
der Tiere am Herzen: Mehr als 80 % der 
Deutschen sind für mehr bio in den Super-
märkten. Die Unterschiede zu konventioneller 
Landwirtschaft sind gravierend."

3sat-Mediathek

 


Tolerierer des Schächtens



"Die meisten Ansichten der Versteherinnen oder 
der Tolerierer des Schächtens stimmen nachdenk-
lich, wie eine Diskussion unter diesem Beitrag auf 
FischundFleisch zeigt. Hier wird über das Nutzen 
von Lebewesen wie über das richtige Nutzen 
einer Software diskutiert."


Zum Artikel:


Niemand wird dazu gezwungen

 

"(...) Es ist ja so: Nur weil es beispielsweise 
kein Gesetz gibt, das das Verspeisen von Tieren 
ver-bietet, ist es ja noch lange nicht ok. 
Es wird aber niemand dazu gezwungen. (...)"